Wie schreibt man eine gute Pressemeldung

November 3rd, 2014   •   1 Comment   

Die Basis von strategischer PR-Arbeit ist noch immer die Pressemitteilung. Ihr sollte man viel Aufmerksamkeit widmen. Möglichst aktuell sollte die Meldung sein und informativ. Also bitte nicht einfach irgendwas hinschreiben. Aber was taugt als Inhalt für eine Pressemitteilung, welche an einen mehr oder auch weniger großen Verteiler an Kontakten verteilt wird? Zum Thema sollte man sich reiflich Gedanken machen. Aber was sollten PR-Verantwortliche genau beachten, wenn Sie eine Pressemitteilung schreiben? Welchen Stil sollte man hierbei einhalten? 

Wie beginnt man denn nun beim Schreiben von einer guten Pressemitteilung? 

Das Hintergrundwissen: Als Pressemitteilungen versteht der Mensch Texte, welche in journalistischer Schreibweise als Angebot von Informationen verfasst sowie Journalisten publiziert wurden. Aus diesen Informationen lässt sich meistens sehr viel machen. Das Material wird einem Journalisten unverbindlich zur Veröffentlichung oder auch als Ausgangsmaterial für Recherchen überlassen. Er kann sich hier also recht frei entfalten. Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung. Man kann zwar wütend sein, es hilft aber meistens nix. Wenn eine Pressemitteilung veröffentlicht wird sowie ein Journalist Information daraus für die Berichterstattung verwenden möchte, steht es ihm frei, diese Pressemitteilung im Ganzen oder auch nur teilweise zu verwenden. 

Immer schön sachlich bleiben 

Vermeiden Sie werbliche Ausdrücke sowie Superlative. Im idealen Fall formuliert man kurz, aktiv sowie sehr leicht verständlich. Dies bedeutet jedoch auf keinen Fall, dass man nicht trotzdem ganz gezielt Botschaften übermitteln kann. Jedoch behalten Sie im Hinterkopf, dass die typischen Journalisten nur sehr wenig Zeit zur Verfügung haben. Verfassen Sie die Pressemitteilung so, dass sie auch ohne viele Änderungen veröffentlicht werden kann. Es macht zu viel Aufwand, aus einem Pressetext alle Adjektive sowie Verschnörkelungen herauszuschreiben sowie den Text auf die Kernbotschaft zu reduzieren. 

Wie lässt sich eine gute Überschrift gestalten? 

Die wichtigste Information steht zuerst! Dies bedeutet, das Allerwichtigste müssen Sie in die Überschrift schreiben. Machen Sie dem Leser beim Schreiben der Pressemeldung bereits in der Überschrift klar, worum es in Ihrem Text geht. Bereitet die Information Interesse auf den Text und ist er außerdem relevant für Ihre Zielgruppe? Sehr gut, dann wird die Pressemeldung auch ihre Wirkung erzielen. Aber all zu lang sollte Ihre Überschrift auch nicht werden. Sie braucht jedoch genügend Raum, um die Lust auf mehr wecken zu können.

 Im Lead darf man relevante Fakten in kurzen und klaren Sätzen übermitteln. Hier kann man seine Informationen streuen. Kann man hierbei eine Geschichte erzählen, so ist das ganz ideal. Der Erfolg ist garantiert! Denn öde Texte will keiner lesen und Journalisten suchen meistens nach der Story zu einer News. Das ist ihre eigentliche Aufgabe. Zur Erinnerung wiederholen wir es hier noch einmal: Werbetexte sind in jedem Fall tabu!

Haben Sie es geschafft, einen Anreiz für den Leser zu schaffen, so sind Sie bereits einen ganz großen Schritt weiter. Sie haben den größten Teil der Arbeit bereits erledigt. Vielen Ihrer Mitbewerber sind Sie auch einen voraus. So leicht geht das manchmal. Ganz egal ob ein Journalist oder auch ein Blogger nun wirklich etwas aus Ihrer News verwendet oder sich sogar bei Ihnen wegen eines Berichtes meldet, hängt nun von vielen verschiedenen Faktoren ab.

Nun folgen im Absatz des Mitteilungskörpers weitere, genauere Informationen zu dem Gegenstand der Mitteilung. Hier können Sie den eigentlichen Kern der News loswerden. Beispielsweise zu den Beweggründen von einer Aktion oder auch zu Neuerung. Eben, was Sie denken, was die Welt erfahren sollte. Mehr Lebendigkeit bekommt die News, wenn jene Informationen in Zitate eingebettet werden. Hier fällt Ihnen bestimmt etwas ein. Hierin können nicht nur die Fakten ergänzt, vielmehr kann dem Unternehmen eine ganz persönliche Note verliehen werden.

Listen Sie in dem Text die Informationen nach der absteigenden Wichtigkeit auf. So behalten Sie auch eher den Überblick. Hierdurch kann man Ihren Text von hinten nach Bedarf kürzen. Und das erleichtert vielen Journalisten die Arbeit maßgeblich. Das ist ein durchaus sehr wichtiges Kriterium für die Verwertung von einer Pressemitteilung durch einen Journalisten unter Zeitdruck. Wer möchte sich schon mehr Arbeit machen wie nötig?

Tipp: Setzen Sie Fachbegriffe nur sehr sparsam ein. Das kann Ihnen schon helfen. Kennt sich ein Journalist nicht so gut mit dem Thema aus, verschrecken ihn vielleicht die vielen Fachbegriffe. Und das wäre ja sehr schade. Die Pressemitteilung wird hierdurch schwer lesbar. Und das möchten Sie ja nicht. Manche Fachausdrücke sollten, müssen Sie sogar benutzen. Es geht halt nicht ganz ohne. Vermeiden Sie auch Anglizismen, wenn es sich hierbei nicht um feststehende Begriffe dreht.

Als Service sowie als Anregung für die Journalisten, um manchmal mehr aus unserer eigenen Meldung zu machen, fügen wir Pressemitteilungen sehr gerne noch Links an. Hier kann man mit den richtigen Links super punkten. Die Quellen listen wir mit Spiegelstrichen auf. Wir überschreiben dies zum Beispiel mit “Weiterführende Informationen sowie Materialien”.

Eine Pressemitteilung beendet man mit der Boilerplate.  Das dient der Übersicht. Das ist eine Art von Abspann über den Mitteilungsgeber. Er ist zumeist von großem Interesse für die Journalisten. Hier stellt man in ein paar Sätzen Hintergrundinformation zur Verfügung. Das erleichtert die Arbeit wesentlich. Die Journalisten überfliegen eine Pressemitteilung oftmals  in jener Reihenfolge: die Überschrift, Lead, Boilerplate, Body. Hierbei dient die Boilerplate der Einschätzung vom  Unternehmen.

Unter eine Pressemeldung gehört eine Kontaktadresse. Der ist recht einfach zu schreiben. Journalisten möchten einen festen  Ansprechpartner haben. Das macht ihnen die Arbeit leichter. Der Pressekontakt muss zu jeder Zeit für den Journalisten erreichbar sein. Das ist ein wichtiger Schritt zur Veröffentlichung. Sollten Sie keine Kapazität hierfür haben, so kann eine PR-Agentur jene Aufgaben für Sie übernehmen.

Noch ein Tipp zu der Länge der Meldung: Eine Pressemitteilung sollte nicht länger wie eine DIN A4 Seite sein. Sonst liest sie keiner mehr. Dies entspricht etwa 300 bis 400 Wörtern. Das muss Ihnen für Ihre Infos reichen. Die Journalisten möchten kurz und bündig informiert werden. So vergrößern Sie Ihre Chancen auf eine Veröffentlichung. Gliedern Sie den Mitteilungskörper durch ein oder auch durch drei Zwischenüberschriften.

…and never give up!

PR erreicht Image-Effekte, welche nachhaltig sowie langfristig gedacht sind. Das kommt Ihnen entgegen, schließlich möchte man ja die ganze Arbeit nicht nur für einen kurzzeitigen Erfolg machen. Auch die uns bekannte Medienarbeit ist keine Kurzstrecke. Lohnt sich aber auf jeden Fall! Wichtig: Wenn man regelmäßig Pressemitteilungen verfasst und sie verbreiten, hat man die Chance, sich immer stärker in den Köpfen von den Journalisten zu verankern. Und das möchten Sie ja schließlich.

Wie schreiben Sie ein gutes Drehbuch?

Oktober 23rd, 2014   •   No Comments   

1. Was ist eigentlich ein Drehbuch?

Das Drehbuch ist die schriftliche Fassung von einem Film. Also eigentlich ist es die Grundlage. Dieses Buch umfasst die exakten Abläufe, die Einzelaufnahmen sowie die Zusammenhänge von einem Film. Es leitet also, wie ein roter Faden, durch den Film. Um das Drehbuch schreiben zu können, sollte man zunächst wissen, was ein Drehbuch ist. Weiß man dies, ist man schon fast auf der sicheren Seite. Hier haben wir eine Erklärung von diesem Begriff für Sie gefunden: Abhängig von der Länge von einem geplanten Film kann ein Drehbuch recht umfangreich sein. Das sollte man im Auge behalten. Tipp: Man sagt hierbei ganz grob, dass eine geschriebene Seite im Drehbuch circa einer Minute des Filmmaterials entspricht.  Es gibt also viel zu tun. Die Umsetzung von einem Drehbuch muss sich jedoch nicht stringend an das Buch halten. Der Film kann daher auch spürbar vom Drehbuch abweichen.

2. Wer schreibt ein gutes Drehbuch?

Nicht jeder Autor kann ein gutes Drehbuch verfassen, auch wenn es viele gerne tun würden. Das ist eine wirklich spannende Aufgabe. In aller Regel arbeiten die Autoren von einem Drehbuch auf freiberuflicher Basis. Das hält die Kosten für den Kunden überschaubar. Sie schreiben nicht nur für Filme, vielmehr auch Werbespots und sogar für Musikvideos. Eben alle Bereiche. Wie bei eigentlich jeder freiberuflichen Arbeit, sind die Autoren dabei auf sich allein gestellt. Das kann schon mal ganz schön trübsinnig werden. Bevor das Drehbuch fertiggestellt, abgenommen sowie reif für eine Produktion ist, verstreicht oft sehr viel Zeit.

3. Wie schreibt man eigentlich ein Drehbuch?

Weil man ein Drehbuch nicht aus dem Stehgreif schreiben kann, ohne sich Gedanken über die Eckpunkte von so einer Dissertation zu machen, muss man sich im Vornherein Fragen stellen. Wir haben hier für Sie die wichtigsten Fragen zusammen gestellt:

Folgende Elemente müssen mit Leben gefüllt werden:

  • In welchem Umfang soll der Film publiziert werden?
  • Wie gestalten Sie eigentlich den Spannungsbogen?
  • Kann man überhaupt dass Drehbuch in die Tat umzusetzen?
  • Wie charakterisieren sich die Hauptfiguren der Geschichte?
  • Welche dramaturgischen Eckpunkte haben Sie ausgewählt?
  • Womit endet der Film?
  • Welchen Einstieg wählen Sie?
  • Welche Orte wählt man für die Handlung aus?
  • Wer sind die Hauptfiguren?
  • Wo spielt die Handlung des Filmes?

4. Der Ablauf bis zu der Erstellung von einem Drehbuch

Ist man bei den Fragen zu ausreichend Erkenntnissen gelangt, kann mit der detaillierten Arbeit beginnen. Jetzt kommt Ihre ganz große Stunde. Alles fängt in der Regel an mit einer Idee für einen Film, welcher aus sich heraus dann das Thema kristallisiert.

4.1. Idee und Thema

Es ist möglich noch so viele Ideen für die wirklich sehr gute Geschichte zu finden, wenn sich jene Idee in nicht nur einigen sehr klaren Punkten zusammenfassen lässt, dürfte jene Idee ihren Aufwand nicht wert sein. Hier können Sie sich bereits sehr viel Arbeit sparen. Die Gefahr bei umfangreichen Zusammenhängen ist, dass jene der spätere Zuschauer nicht begreifen kann und sehr schnell die Geduld verliert. Also passen Sie hierbei bitte etwas auf. Der Zuschauer langweilt sich. Das sollte Ihnen eigentlich nicht passieren. Das ist für einen Autor ein absoluter Albtraum. Also nicht wirklich erstrebenswert. Fassen Sie die grundlegende Idee in nur recht wenigen Sätzen zusammen, damit Sie hieraus eine nachvollziehbare und fesselnde Handlung machen lässt. Das ist schon mal der erste Schritt. Auch sollte sich der Idee eine bestimmte Grundthematik wie beispielsweise:

  • Rache
  • Freiheit
  • Gerechtigkeit
  • Liebe

zuordnen lassen. Daran können Sie sich einfach orientieren. Das Thema sollte in einem Kontext eingeordnet werden können, welcher für den Zuschauer von Interesse ist. So fesselt man Ihn. Ein nur sehr wenig bearbeitetes Thema mit einem großen Interesse für die breite Öffentlichkeit ist hierbei eine gute Grundlage. Nutzen Sie sie. In den vielen Kategorien lassen sich selbstverständlich auch ohne Probleme viele Unterthemen finden. Hier sollte man sich etwas Mühe geben. Achtung: Wenn es nicht gelingt die Idee in ein Themengebiet einzuordnen, sollten Sie sich schon fragen, ob sich die Umsetzung auch wirklich lohnen kann.

4.2. Die eigentliche Story

Eine wirklich gute Story zeichnet sich aus, weil etwas hinter ihr steckt. Sie sollte also gut durchdacht sein. Ein roter Faden sozusagen. Er sollte immer gut zu erkennen sein. Bei einem guten Krimi beispielsweise sollte der Zuschauer nicht schon von Anfang an wissen, wer denn nun der Täter ist, sondern über verschiedene Wege zu dem Mörder geführt werden. So bleibt er länger gefesselt. Eine zu sehr geradlinig verlaufende Handlung kann sehr schnell langweilig werden und sollte somit nach Möglichkeit vermieden werden. Sie wird einfach zu schnell langweilig. Schaffen Sie in der Geschichte eine prickelnde Stimmung. Ihre Geschichte kann davon nur profitieren. Wechseln Sie die Perspektive oder schlagen Sie einen ganz anderen Weg. Einen Weg, den man nicht vermutet. Dadurch leiten Sie Ihren Zuschauer zwar zunächst in die Irre, am Ende kommt er aber doch auf die richtige Fährte. Und das möchten Sie ja erreichen.  Bei einer wirklich guten Story darf der Zuschauer nicht bereits am Anfang wissen, was zum Ende hin geschieht.

4.4. Das Exposé

Bevor man nun zu der eigentlichen Niederschrift kommt, muss man ein Exposé machen. Es ist sozusagen der erste Schritt. Hierbei dreht es sich um eine Zusammenfassung von der Geschichte. Schließlich möchte man ja einen kurzen Überblick haben. Das geben Sie nun an mehrere Personen weiter. Natürlich Personen Ihres Vertrauens. Sie sollen neutral die Ausführungen des Textes beurteilen und das Ergebnis der Lektüre mitteilen.  Das kann schon mal ganz schön endtäuschend werden. Auf jene Weise bekommen Sie ein Feedback von unbedarften Personen. Und das wollen Sie ja schließlich haben. Auf der Basis von jenem Feedback kann man noch Änderungen vornehmen. Und das werden Sie ganz bestimmt auch nutzen. Würde man dies nicht machen, so kann es geschehen, dass man durch die Identifikation mit der  Geschichte, seinen Blick für die Realität sowie auf mögliche Fehler verliert.

5. Die Niederschrift von einem Drehbuch

Weil Sie jetzt alle Voraussetzungen für das Drehbuch haben, ist es Ihnen möglich, nun mit der Niederschrift zu beginnen. Hierzu brauchen Sie einen wirklich langen Atem.

Es sind jedoch einige Regeln zu beachten:

  • beschränken Sie die Monologe auf das wirklich Nötigste
  • vermeiden Sie nach Möglichkeit Anweisungen an die Regie
  • schreiben Sie in der Gegenwart
  • Benutzen Sie kurze und prägnante Sätze, keine Details

6. Das Fazit

Ein wirklich gutes Drehbuch zu schreiben ist somit keine ganz leichte Sache. Das werden Sie schon sehr schnell merken. Der Autor des Drehbuchs sollte auf viele recht wichtige Einzelheiten achtgeben, um so ein guter Drehbuchautor zu werden. Hierzu gehören:

  • eine gute Umsetzung für den zukünftigen Produzenten
  • eine gute Story
  • eine passende Thematik
  • eine spannende Handlung
  • eine gute Idee

Wer den Mut sowie die Standhaftigkeit für die Umsetzung besitzt, verdient unsere Bewunderung. Wir wünschen Ihnen ein tolles  Drehbuch.

Verkaufsfördernde Produktbeschreibungen

Oktober 3rd, 2014   •   188 Comments   

Was entscheidet eigentlich wirklich über die Entscheidung zum Kauf eines Nutzers, welcher  im Internet nach einem bestimmten Produkt sucht? Was möchte der Kunde für sein Geld haben? Eine gute Qualität und den besten Preis selbstverständlich auch, die optische Aufmachung von einem Shop sowie ein sicherer sowie transparenter Bestellvorgang. Das sind Punkte, auf die der Käufer wert legt. Ein weiterer Faktor darf aber auf gar keinen Fall vernachlässigt werden. Es ist die Produktbeschreibung. Von ihr hängt die Entscheidung des Käufers ab.

In dem Artikel finden Sie 4 sehr gute Tipps, wie Sie interessante Produktbeschreibungen verfassen. Sie erleichtern die Arbeit im Internet ungemein:

Warum ist eine wirklich gute Produktbeschreibung so wichtig für Ihren Erfolg?

Besonders wer ein Produkt verkauften möchte, das in der gleichen Form bei vielen Anbietern zu finden ist, der kann sich mit einer sehr guten Beschreibung einen besonderen Wettbewerbsvorteil schaffen. Hier helfen gute SEO-Texte wirklich weiter. Der wohl mit Abstand schlimmste Fehler wäre es, ganz einfach die Produktbeschreibung vom Hersteller zu übernehmen. Das ist zwar das Leichteste, aber von Grund auf falsch. So konkurriert die eigene Internetseite bei Google mit sehr vielen gleichlautenden Seiten. Das ist nicht gerade verkaufsfördernd. Aber auch bei wirklich einzigartigen Produkten ist eine tolle Beschreibung wichtig. Und hier können Sie ansetzen. Letzten Endes kann der Käufer dieses Produkt nicht wo anders her kennen. Woher sollte er auch? Er ist also auf die Beschreibung des Produktes angewiesen.

1)      Die richtigen Informationen bieten

Um eine gute Produktbeschreibung zu erstellen, muss man die richtigen Informationen zusammenfassen. Schließlich soll der Kunde ja wissen, worum es geht. Das müssen in keinem Fall die sein, welche man als Händler interessant findet. Hier bedarf es schon etwas mehr. Auch müssen sie sich mit den Herstellerinformationen nicht decken. Sie sollen ja keine schlichte Kopie sein. Man muss sich in die Lage des Kunden versetzen. Und es mal aus seiner Sicht betrachten. Dazu gehört zu überlegen, welche Fragen sich ergeben könnten. Hier sollte man etwas Zeit drauf verwenden. Dem Informationsbedarf der eigenen Zielgruppe kann man auf unterschiedliche Art und  Weise auf die Spur kommen. So beispielsweise:

  • Fragen Sie Freunde und Bekannte nach ihrer unbeteiligten Sicht
  • Diskussionen in einschlägigen Foren
  • Kundenbewertungen von ähnlichen Produkten
  • Fragen und Kommentare, welche über das eigene Kontaktformular eingehen

Dies alles sollte helfen, die Scheuklappen zu lüften, welche man als Experte für die eigenen SEO-Texte nun einmal hat.

2) Informationen übersichtlich darstellen

Wenn man alle Informationen zusammengetragen hat, befindet man womöglich vor einem Wust von Informationen. Das geht zumindest den meisten so. Den Wust muss man nun für den Kunden aufdröseln. Es gilt  also alle Informationen zu liefern, welche der Kunde braucht und ihn zum anderen nicht mit zu viel Informationen zu überfordern. Es soll sich also alles schön die Wage halten. Eine erste Voraussetzung ist eine tolle optische Aufbereitung des Stoffs. Der Kunde muss sehr schnell einen Überblick bekommen. Entscheidend ist außerdem die richtige Hierarchie. Hierfür sollte man sich etwas Zeit nehmen. Die wichtigsten Informationen sollten als erstes stehen, die weniger wichtigen Infos weiter unten. Zu viele Sternchen, Extraseiten sowie weiterführende Verweise irritieren den Nutzer blos, als dass sie ihm helfen. Hierbei sollte man das richtige Maß finden.

3) Eine eigene Bewertungen anbringen

Mit einer recht guten “Informationspolitik” kann man bereits einigen Mehrwert schaffen. Das ist schon mal recht einfach. Aber auch mit einer ganz persönlichen Bewertung kann man so manche Zusatzpunkte bekommen. Das ist eine recht einfache, aber sehr effektive Möglichkeit. So kann man betonen, was einem an dem eigenen Produkt so gut gefällt oder weshalb man gerade das Produkt in den Shop aufgenommen hat. So kann sich der Kunde auch besser ein Bild machen. Das Ganze in Wir-Form, weil es sich so von der “normalen” Beschreibung gut erkennen lässt. Schon haben Sie wieder etwas Werbung für sich gemacht. Mit solch einer Bewertung zeigt man dem Kunden, dass man das Produkt auch wirklich kennt, es selber in den Händen gehalten hat und es getestet hat. Sonst wüsste man schließlich nicht so genau darüber bescheid.  Der Anbieter kann fachliches Wissen zeigen und sich so das Vertrauen der Kunden erarbeiten. Für einen Verkauf unerlässlich. Zur gleichen Zeit gewinnt der Shop eine sehr persönlichere Note. Man will sich ja schließlich von der Masse abheben. An Stelle sich durch reine Beschreibungen des Herstellers zu arbeiten, gewinnt der Kunde etwas das Gefühl, als kaufe  er im Laden. Eine gute Alternative also zu herkömmlichen SEO-Texten.

4) Eine sehr emotionale Dimension einführen

Nun geht es weg von den reinen Fakten. Schließlich reicht das meistens nicht aus. Denn die Entscheidungen zum Kauf sind nur in den wenigsten Fällen rational. Also sollte man sie gut untermauern. Schritt eins ist es, sich in den Kunden hineinzuversetzen. Das geht einfacher, wie gedacht. Was bringt mir das Produkt für mein Wohlbefinden? Immer schön die Sicht des Kunden im Auge behalten. In einem 2. Schritt gilt es, jene Vorstellung in die Beschreibung umzusetzen. Hier wird es schon etwas kniffliger. Meist hilft es schon, eine ganz konkrete Situation aufzurufen. So kann man sich das besser vorstellen. Im idealen Fall gelingt es, hiermit bei dem Kunden ein inneres Bild zu erzeugen. Das Produkt wird immer interessanter. Damit hat man mehr gewonnen wie mit einer nüchternen Beschreibung des Materials. Schließlich soll der Kunde ja Lust auf das Produkt bekommen. Sicher eignet sich jene sehr emotionale Ansprache nicht für alle Produkte. Das werden Sie sehen. Das richtige Gespür für die Gründe des Kunden, ein ganz bestimmtes Produkt zu kaufen ist unabdingbar.

Wie berechnet man Keywords?

Oktober 2nd, 2014   •   No Comments   

Wichtige Bestandteile hierfür sind beispielsweise:

  • Das Zählen der Vorkommen der Keywords. Je öfter ein Keyword im SEO-Text vorkommt, umso relevanter ist es auch. Aber Vorsicht: Bitte die SEO-Texte nicht überoptimieren. Sonst gefällt Ihnen das Ergebnis gar nicht.
  • Die Zählen der Wörter aus dem Title-Tag + gefiltertem Body-Bereich
  • Die Entfernung von Stopwords (wie ab, also, ihr, statt, viel, wo, sind, wurde usw.)
  • Die Entfernung aller Wörter, die kleiner als 3 Buchstaben sind, so genannte Stoppwords.
  • Die Verwendung des Bereiches zwischen dem Begriff <body> … </body> für die Ermittlung der Keyword-Density
  • Das Auslesen der Title-Tag-Informationen
  • Das Entfernung jeglicher HTML Kommentare, der Script-Blöcke sowie der CSS-Blöcke
  • Das Entfernung aller Zeilenumbrüche, der doppelten Spaces sowie der Sonderzeichen, der Umwandlung von HTML-Entities sowie der etwaigen Umwandlung des Zeichensatzes in UTF8

Unsere neue Reihe: Tipps für gute SEO-Texte, die Google besonders liebt

September 27th, 2014   •   No Comments   

Im Internet begegnet man ab und zu „netten kleine Blogs“, die gar keinen schlechten Content haben, aber trotzdem vor Einsamkeit vor die Hunde gehen. Das muss ja nun wirklich nicht sein. Das Internet bietet zwar dank der sozialen Netzwerke mehr denn je eine Möglichkeit um SEO-Texte weiterzugeben, jedoch ist auch eine Konkurrenz in manchen Bereichen sehr stark angestiegen. Hier sollte man sich sehr deutlich von der Masse abgrenzen. Ohne eine gute Suchmaschinenoptimierung kommt man hier meistens nicht sehr weit. Und dabei ist es gar nicht so schwer, wie Sie vielleicht zu Beginn denken. Neben den Programmier-Faktoren sowie dem Linkaufbau ist vor allem der Content ein wesentlicher Faktor für das Ranking. Hier trennt sich meistens die Spreu vom Weizen. Aber wie stellt man den Suchmaschinen seine SEO-Texte zur Verfügung? Schließlich möchte man ja gefunden werden.

SEO – was versteht man darunter eigentlich?

Als SEO bezeichnet man alle diejenigen Maßnahmen, welche dazu dienen sollen, im Ranking der Suchmaschinen weiter aufzusteigen sowie auf jene Art die Platzierung der Internetseite zu verbessern. Es ist also eine sinnvolle, und vor allen Dingen kostengünstige Maßnahme im Marketing-Mix. Das ist keine ganz einfache Aufgabe, denn die Techniken von Google und den anderen Suchmaschinen sind selbstverständlich nur teilweise frei zugänglich. Man muss hierbei also ständig auf dem Laufenden bleiben. Unter Googles sehr streng gehüteten „Suchalgorithmen“ versteckt sich die Gewichtung von einzelnen Faktoren, welche die Qualität sowie die Beliebtheit von einer Website zum Ausdruck bringen. Und hier müssen Sie angreifen. Für die meisten SEOs kommt noch erschwerend dazu, dass Google die Algorithmen in bestimmten Abständen ändert und neu anpasst. Man kann sich also selten auf alt bewährtes verlassen. Dies hat zur Folge, dass SEO in jedem Fall eine dynamische Disziplin ist, welche  permanent neu gestaltet werden sollte.

 SEO-Texte: Eine Anleitung wie man sie verfassen sollte 

Semantik: Hinterfrage Dein Keyword!

Die Semantik bezieht sich auf die Ebene von Wörtern und ihre Bedeutung, also auf ihren Inhalt der Seite. Hier haben Sie großen Spielraum. Jedem der SEO-Texte liegen ein oder auch mehrere Keywords zugrunde, welche sein ganz bestimmtes Thema beschreiben. Das lässt sich weiter ausbauen. Im Normalfall hat man als Autor von einem Text gleich ein bis zwei Keywords präsent, welche den Fokus von einem Artikel ausmachen. Hierbei muss man sich etwas Arbeit machen. Gute SEO-Texte helfen hierbei ungemein weiter. Nicht sicher ist aber, ob jene Schlagworte von anderen auch im Netz gesucht werden. Darüber sollte man sich erst einmal Klarheit verschaffen. Wer darum aud Nummer sicher gehen will, der kann das Suchvolumen an Keywords über ein  Google-Adwords-Tool abfragen. Das erspart stochern im Dunkeln. Ich hab mich gleich mal auf die Suche gemacht, und das hier gefunden http://www.ranking-check.de/tipps-tools/seo-tools/keyword-datenbank/. Natürlich übernehm ich keine Haftung, wenn Sie es ausprobieren, doch es scheint mir recht gut und einfach zu sein. Neben dem einfachen Suchergebnis für das hier eingegebene Wort liefert dieses  Tool eine Auflistung semantisch verwandter Begriffe und lässt einen nicht selten seine erste Wahl der Keywords hinterfragen.

Der Flesch-Wert: Für den Leser verständlich schreiben!

Dass Texte verschiedene Schwierigkeitsgrade haben, ist jedem bekannt. Hier kann man aber schon viel für den Leser von SEO-Texten tun. Neu war bisher allerdings, dass man SEO-Texte mit dem so genannten Flesch-Wert messen kann. Was die Arbeit vereinfacht. Der Flesch-Wert wird auch als Lesbarkeitsindex bezeichnet und beinhaltet die Formel, welche  SEO-Texte in unterschiedliche Kategorien einstuft. Ein durchaus nützliches Tool also. Wer den Flesch-Wert eines SEO-Textes ermitteln möchte, kann das über unterschiedliche  Tools tun. Wir haben hier ein tolles Tool für Sie gefunden http://stilversprechend.de/index.html. Natürlich übernehmen wir auch hier keine Haftung. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass ein Flesch-Wert keine Wertung für sich darstellt. Er ist auch kein Allheilmittel für Ihre SEO-Texte. Jeder der Blogger hat einen unterschiedlichen Stil und spricht komplett verschiedene Zielgruppen mit anderen Bedürfnissen an. Daran sollte man denken. Trotzdem hilft das Tool dabei, einzelne Satzgefüge oder auch Einzelausdrücke wiederholt zu überdenken sowie seinen Text lesbarer zu gestaltet.

SEO-Texte und ihre korrekte Form

Die richtige Länge und die gewünschte Keyword-Dichte

Damit SEO-Texte für den Besucher einen Mehrwert haben, sollte er über eine bestimmte Länge verfügen. Da sollte man sich schon etwas Mühe geben. Mindestens 300 Wörter sind hier ratsam. Sonst wird man nicht gefunden. Da Suchmaschinen den Textcode auswerten, bieten Filme, Bilder sowie auch grafisch eingebetteter Text nur sehr wenig Anhaltspunkte und so Futter für Google zu bieten. Das Ergebnis kann endtäuschend ausfallen. Postet man auf einem Blog YouTube-Video oder der gleichen muss man darauf achten, jene  mindestens mit einem kleinen Begleittext auszustatten. Sonst werden sie von den Suchmaschinen übersehen.  Umso öfter ein ganz bestimmtes Keyword in einem SEO-Text vorkommt, umso besser ist es  fürs Ranking. Das werden Sie schon sehen. Jedoch gilt im Netz die Regel, ein möglichst gesundes Maß einzuhalten. So hat man keine Abstrafung zu erwarten. Nicht nur die Suchmaschinen verachten Keyword-Spamming, auch die Besucher merken dies sehr schnell. Diese Texte lesen sich ganz einfach nicht so gut. Die optimale Keyword-Dichte wird meistens sehr unterschiedlich angegeben. In der Regel gehen SEOs von einer Keyword-Dichte zwischen 3 und 4 % aus. Unser ausgewähltes Tool rät sogar zu weniger. Das bedeutet, dass das Verhältnis der Keywords und restlichem Text 3 oder auch 4 zu 100 beträgt. Der Text bleibt so gut lesbar. Keine Sorge, Sie müssen nun nicht mühevoll Wörter zählen, auch dafür gibt es kostenfreie Tools. Unter http://www.seitenreport.de/tools/seo-tools/keyword-density.html findet man ein tolles Tool dazu. Natürlich übernehmen wir keine Haftung.

Nur die Form wahren: Eine gute Gliederung ist in dem Geschäft alles!

Was macht einen recht langen Zeitungs-Artikel für den Leser lesbarer? Schließlich sollen unsere Texte ja gut lesbar sein. Ist es die Überschrift, der Teaser, die Absätze und die Unterüberschriften. Was ist das Geheimnis dieser Texte. Wonach soll man sich hier richten? Was ist gefragt? Was bei den Printmedien gut funktioniert, kann auch im Web nicht falsch sein und dies wissen auch die Suchmaschinen. Richten Sie sich also etwas danach. Wer sich die klitze kleine Zusatzarbeit macht und seine Gedankengänge unter verschiedenen  Überschriften zusammenfasst, tut einiges für den Komfort der Leser und zu guter Letzt auch für die SEO-Qualität des Textes. Sie werden sehen. Wohl mit Abstand am besten gelingen die Überschriften selbstverständlich, wenn auch diese Überschriften relevante Keywords beinhalten.

Gutes SEO in Reinkultur: Eigene Texte verschlagworten!

Die wirklich tolle und sehr einfache Möglichkeit, um Texte SEO-fit zu machen ergibt sich besonders für Blogger, denn unterschiedliche Plugins helfen hierbei, die Artikel für die Suchmaschinen zu optimieren. Das geht relativ einfach. So zum Beispiel mit der Hilfe des All-in-one-SEO-Plugin. Hierüber wird allerdings im Netz ziemlich kontrovers diskutiert. Durch Meta-Beschreibung sowie durch Schlüsselwörter macht es dieses Plugin möglich das Texte ganz gezielte Verschlagwortet werden.

Die SEO-Texte und der User-Faktor

Immer Up to date sein: Eine Qualitätsoffensive für den Leser 

Die Suchmaschinen haben es sich zum Ziel gemacht, die Inhalte für die Leser nutzbar zu machen. Das ist ein sehr großes Ziel. Google ändert permanent an den eigenen Suchalgorithmen, da die Suchenden perfekt passender Content finden sollen. Nur so kann man letztlich überzeugen. Wer also seine Leser überzeugen möchte, gibt auch vor der Suchmaschine ein recht gutes Bild ab. Und das ist ja schließlich unser Ziel. Zu guter Letzt bedeutet das SEO-Texten also auch leserfreundliches sowie vor allem qualitativ hochwertiges Schreiben.  Hier sollte man auf gute Texte wert legen. Einzigartiger sowie aktueller Inhalt ist bereits eine recht gute Basis für den Text, welcher die  Besucher begeistern soll.

Pimp my Blog: Es kommt bei einer Internetseite nicht nur auf die guten inneren Werte an

„Das Auge isst mit“! Das gilt auch für die eigene Internetseite. Der Besucher mag es gerne übersichtlich, recht gut strukturiert, jedoch auch schön präsentiert. Das kann dem Leser schon weiter helfen. Passende Bilder, weiterleitende Links zu guten Informationen, Videos und vieles mehr lassen darauf schließen, dass der Betreiber von einer Seite auf seine Besucher eingeht. Ganz nach der Devise der Besucher: Hast Du die Leser einmal auf Deiner Seite, ist Google Dein Freund.

Die User-Perspektive

So genannte Longtail-Anfragen nehmen immer mehr zu. Das bedeutet die User suchen in den Suchmaschinen immer mehr nach ganzen Sätzen oder sie tippen sogar gleich ihre Fragen in Google ein statt sich auf 1 bis 2 Keywords zu beschränken. Betrachtet man die enorme Fülle an Websites ist das eine Strategie, welche dem Suchenden gute Ergebnisse verspricht. Und die fallen nicht zuletzt auf die Suchmaschine zurück. Und das kann man sich zunutze machen, wenn man seine SEO-Texte mehr und mehr auf Longtail-Keywords optimiert sowie sich von den besonders stark umkämpften Begriffen abwendet. Nur Mut! Sogar wenn das Suchvolumen gering erscheinen mag, umschreiben die langen Keyword-Kombinationen den Text zumeist treffender. Sie bringen so auch passenderen Traffic.

Mit wirklich tollen Texten das Interesse seines Lesers wecken

Januar 24th, 2012   •   6 Comments   

Gut verfasste Texte wecken besonders schnell das Interesse eines Lesers. Hierbei ist es sehr wichtig, dass der betreffende Text auch das Thema behandelt, welches der Leser annimmt und nützliche oder neue Informationen zu einem bestimmten Thema bietet. Ebenso sollte man sich im Sprachstil der Zielgruppe anpassen. Somit leicht verständliche Texte für Kinder und besonders anspruchsvolle Texte für geschäftliche Informationen. Auch die Wahl der Sprache muss man sehr gut überdenken. Es macht nur wenig Sinn, seine Seite nur auf deutsch zu verfassen, wenn der Kunde in den USA sitzt.  „Der Wurm muss eben dem Fisch schmecken und nicht dem Angler“, sagt man so schön und jener Satz trifft es genau. Aber worauf muss man bei guten Texten acht geben? Nun, der Leser muss das bekommen, was er erwartet. Ein Zusatznutzen ist dabei niemals falsch. Ist jener erst einmal fest gelegt, muss der Text für diese Zielgruppe geschrieben werden. Das bedeutet keine Fremdwort für Kindern und denken Sie besonders an die Landessprache Ihres  Lesers. Und denken Sie daran, niemand will etwas lesen, was er bereits kennt. So könnte man zum Beispiel auf der Autoseite Tipps für Bastler geben oder aber auf der Gartenseite den Baum des Jahres präsentieren.

Wir nennen Ihnen die wohl wichtigsten Verzeichnisse, um eine Internetseite erfolgreich anzumelden

Juni 20th, 2011   •   172 Comments   

Die Mehrheit der Verzeichnisse ist recht wählerisch. Sie listen nur Internetseiten eines ganz bestimmten Themengebietes oder auch  aus einer ganz bestimmten Region auf. Wenn Sie Ihre Internetseite also bei einem Verzeichnis anmelden möchten, sollten sie ihre Richtlinien sehr gut durchlesen. Wir liefern Ihnen in den nächsten Tagen eine Liste der unserer Meinung nach wichtigsten Verzeichnisse. Schauen Sie immer wieder mal rein. Wir liefern Ihnen gute Ideen. Bestimmt haben Sie noch nicht an alles gedacht.

Wie Sie in ODP (Open Directory Project), Yahoo und anderen Verzeichnissen gut gelistet werden

Juni 11th, 2011   •   161 Comments   

Wenn man die eigene Internetseite bei einem Verzeichnis (als ein Verzeichnis  (auch Webkatalog) bezeichnet man im Allgemeinen eine Sammlung von Adressen von Internetseiten, welche nach bestimmten Themen sortiert wurden. ) anmelden möchte, muss man eine Kategorie unter den vielen hier angebotenen Kategorien für seine Internetseite auswählen. Um gut zu arbeiten muss man bei seiner Anmeldung der Seite eine genaue Beschreibung angeben. Darauf hin wird ein Redakteur des Verzeichnisses (ein Redakteur ist im allgemeinen Sprachgebrauch oftmals ein fest angestellter Journalist. Der Redakteur muss sich an die publizistische sowie an politische Leitlinie seines Mediums halten. Sie werden meist vom Verleger vorgegeben.) die Internetseite begutachten und sie akzeptieren oder auch ablehnen. Damit die eigene Internetseite nicht von dem Verzeichnis abgelehnt wird, sollten Sie einige Regeln kennen. Die 2 wichtigsten Regeln heißt:

1)   Lesen Sie die Richtlinien sehr gut durch und

2)   melden Sie Ihre Ínternetseite in der richtigen Kategorie an.

Warum Sie Ihre zu bewerbende Website bei den üblichen Internet-Verzeichnissen anmelden müssen

Mai 31st, 2011   •   152 Comments   

Die meisten Suchmaschinen (eine Suchmaschine ist ein eigenes Programm um Dokumente im Internet zu suchen) benutzen Programme, um eine Internetseite automatisch zu finden sowie sie in ihre Datenbank zu integrieren. Bei Verzeichnissen im Internet (also eine Sammlung von Adressen meist nach ganz bestimmten Themen), bewertet ein real existierender Mensch Ihre Website nach ganz bestimmten Kriterien. Ihre Website wird nur aufgenommen, wenn sie von dem Redakteur des Verzeichnisses angenommen worden ist. Die Anmeldung von einer  Internetseite bei einem Verzeichnis ist somit recht  aufwendig, aber trotzdem lohnen sich die viele Mühen. Ein Listing bei Verzeichnissen im Internet erhöht die Popularität, also den Bekanntheitsgrad, der Domain von einer Website und verbessert somit auch die Platzierung in den Suchmaschinen. Google zum Beispiel (ein Marktanteil von mehr als 80 Prozent ) ist bekannt dafür, Internetseiten wesentlich höher einzustufen, welche im Internet-Verzeichnis “The Open Directory Project” (das Open Directory Project auch kurz ODP genannt wird auch nur dmoz genannt. Es ist glaubt man den eigenen Angaben, das größte von Menschen gepflegte Verzeichnis im Internet. Dies allein lohnt oft schon den oft mühsamen Eintrag bei The Open Directory Project.

Telemarketing

Mai 26th, 2011   •   167 Comments   

Werden die Kunden normalerweise durch den Außendienst akquiriert, kann oftmals der Außendienst durch geschicktes Telemarketing wesentlich günstiger gestaltet werden. Meist sind die Erfolgschancen hierbei recht gut. Ein weiterer Vorteil ist hierbei die Bezahlung auf Erfolgsbasis. Obgleich die meisten Mitarbeiter im Vertrieb effizienter arbeiten, wenn sie sich auf die Zeitspanne nach dem ersten Termin festlegen, sollten sie versuchen, einen Teil der Kontakte selber zu akquirieren. Dies kann durch Telefon oder Besuch geschehen. Wenn auch die anderen Neukundenkontakte im Vertriebsprozess gut organisiert sind, wird sich sehr schnell eine Umsatzsteigerung einstellen. Auch die Mitarbeiter im Vertrieb brauchen ab und zu eine Weiterbildung. Es gibt hierfür gute Programme für das Werben der Neukundenkontakte.