Unsere neue Reihe: Tipps für gute SEO-Texte, die Google besonders liebt

September 27th, 2014   •   Kommentare deaktiviert für Unsere neue Reihe: Tipps für gute SEO-Texte, die Google besonders liebt   

Im Internet begegnet man ab und zu „netten kleine Blogs“, die gar keinen schlechten Content haben, aber trotzdem vor Einsamkeit vor die Hunde gehen. Das muss ja nun wirklich nicht sein. Das Internet bietet zwar dank der sozialen Netzwerke mehr denn je eine Möglichkeit um SEO-Texte weiterzugeben, jedoch ist auch eine Konkurrenz in manchen Bereichen sehr stark angestiegen. Hier sollte man sich sehr deutlich von der Masse abgrenzen. Ohne eine gute Suchmaschinenoptimierung kommt man hier meistens nicht sehr weit. Und dabei ist es gar nicht so schwer, wie Sie vielleicht zu Beginn denken. Neben den Programmier-Faktoren sowie dem Linkaufbau ist vor allem der Content ein wesentlicher Faktor für das Ranking. Hier trennt sich meistens die Spreu vom Weizen. Aber wie stellt man den Suchmaschinen seine SEO-Texte zur Verfügung? Schließlich möchte man ja gefunden werden.

SEO – was versteht man darunter eigentlich?

Als SEO bezeichnet man alle diejenigen Maßnahmen, welche dazu dienen sollen, im Ranking der Suchmaschinen weiter aufzusteigen sowie auf jene Art die Platzierung der Internetseite zu verbessern. Es ist also eine sinnvolle, und vor allen Dingen kostengünstige Maßnahme im Marketing-Mix. Das ist keine ganz einfache Aufgabe, denn die Techniken von Google und den anderen Suchmaschinen sind selbstverständlich nur teilweise frei zugänglich. Man muss hierbei also ständig auf dem Laufenden bleiben. Unter Googles sehr streng gehüteten „Suchalgorithmen“ versteckt sich die Gewichtung von einzelnen Faktoren, welche die Qualität sowie die Beliebtheit von einer Website zum Ausdruck bringen. Und hier müssen Sie angreifen. Für die meisten SEOs kommt noch erschwerend dazu, dass Google die Algorithmen in bestimmten Abständen ändert und neu anpasst. Man kann sich also selten auf alt bewährtes verlassen. Dies hat zur Folge, dass SEO in jedem Fall eine dynamische Disziplin ist, welche  permanent neu gestaltet werden sollte.

 SEO-Texte: Eine Anleitung wie man sie verfassen sollte 

Semantik: Hinterfrage Dein Keyword!

Die Semantik bezieht sich auf die Ebene von Wörtern und ihre Bedeutung, also auf ihren Inhalt der Seite. Hier haben Sie großen Spielraum. Jedem der SEO-Texte liegen ein oder auch mehrere Keywords zugrunde, welche sein ganz bestimmtes Thema beschreiben. Das lässt sich weiter ausbauen. Im Normalfall hat man als Autor von einem Text gleich ein bis zwei Keywords präsent, welche den Fokus von einem Artikel ausmachen. Hierbei muss man sich etwas Arbeit machen. Gute SEO-Texte helfen hierbei ungemein weiter. Nicht sicher ist aber, ob jene Schlagworte von anderen auch im Netz gesucht werden. Darüber sollte man sich erst einmal Klarheit verschaffen. Wer darum aud Nummer sicher gehen will, der kann das Suchvolumen an Keywords über ein  Google-Adwords-Tool abfragen. Das erspart stochern im Dunkeln. Ich hab mich gleich mal auf die Suche gemacht, und das hier gefunden http://www.ranking-check.de/tipps-tools/seo-tools/keyword-datenbank/. Natürlich übernehm ich keine Haftung, wenn Sie es ausprobieren, doch es scheint mir recht gut und einfach zu sein. Neben dem einfachen Suchergebnis für das hier eingegebene Wort liefert dieses  Tool eine Auflistung semantisch verwandter Begriffe und lässt einen nicht selten seine erste Wahl der Keywords hinterfragen.

Der Flesch-Wert: Für den Leser verständlich schreiben!

Dass Texte verschiedene Schwierigkeitsgrade haben, ist jedem bekannt. Hier kann man aber schon viel für den Leser von SEO-Texten tun. Neu war bisher allerdings, dass man SEO-Texte mit dem so genannten Flesch-Wert messen kann. Was die Arbeit vereinfacht. Der Flesch-Wert wird auch als Lesbarkeitsindex bezeichnet und beinhaltet die Formel, welche  SEO-Texte in unterschiedliche Kategorien einstuft. Ein durchaus nützliches Tool also. Wer den Flesch-Wert eines SEO-Textes ermitteln möchte, kann das über unterschiedliche  Tools tun. Wir haben hier ein tolles Tool für Sie gefunden http://stilversprechend.de/index.html. Natürlich übernehmen wir auch hier keine Haftung. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass ein Flesch-Wert keine Wertung für sich darstellt. Er ist auch kein Allheilmittel für Ihre SEO-Texte. Jeder der Blogger hat einen unterschiedlichen Stil und spricht komplett verschiedene Zielgruppen mit anderen Bedürfnissen an. Daran sollte man denken. Trotzdem hilft das Tool dabei, einzelne Satzgefüge oder auch Einzelausdrücke wiederholt zu überdenken sowie seinen Text lesbarer zu gestaltet.

SEO-Texte und ihre korrekte Form

Die richtige Länge und die gewünschte Keyword-Dichte

Damit SEO-Texte für den Besucher einen Mehrwert haben, sollte er über eine bestimmte Länge verfügen. Da sollte man sich schon etwas Mühe geben. Mindestens 300 Wörter sind hier ratsam. Sonst wird man nicht gefunden. Da Suchmaschinen den Textcode auswerten, bieten Filme, Bilder sowie auch grafisch eingebetteter Text nur sehr wenig Anhaltspunkte und so Futter für Google zu bieten. Das Ergebnis kann endtäuschend ausfallen. Postet man auf einem Blog YouTube-Video oder der gleichen muss man darauf achten, jene  mindestens mit einem kleinen Begleittext auszustatten. Sonst werden sie von den Suchmaschinen übersehen.  Umso öfter ein ganz bestimmtes Keyword in einem SEO-Text vorkommt, umso besser ist es  fürs Ranking. Das werden Sie schon sehen. Jedoch gilt im Netz die Regel, ein möglichst gesundes Maß einzuhalten. So hat man keine Abstrafung zu erwarten. Nicht nur die Suchmaschinen verachten Keyword-Spamming, auch die Besucher merken dies sehr schnell. Diese Texte lesen sich ganz einfach nicht so gut. Die optimale Keyword-Dichte wird meistens sehr unterschiedlich angegeben. In der Regel gehen SEOs von einer Keyword-Dichte zwischen 3 und 4 % aus. Unser ausgewähltes Tool rät sogar zu weniger. Das bedeutet, dass das Verhältnis der Keywords und restlichem Text 3 oder auch 4 zu 100 beträgt. Der Text bleibt so gut lesbar. Keine Sorge, Sie müssen nun nicht mühevoll Wörter zählen, auch dafür gibt es kostenfreie Tools. Unter http://www.seitenreport.de/tools/seo-tools/keyword-density.html findet man ein tolles Tool dazu. Natürlich übernehmen wir keine Haftung.

Nur die Form wahren: Eine gute Gliederung ist in dem Geschäft alles!

Was macht einen recht langen Zeitungs-Artikel für den Leser lesbarer? Schließlich sollen unsere Texte ja gut lesbar sein. Ist es die Überschrift, der Teaser, die Absätze und die Unterüberschriften. Was ist das Geheimnis dieser Texte. Wonach soll man sich hier richten? Was ist gefragt? Was bei den Printmedien gut funktioniert, kann auch im Web nicht falsch sein und dies wissen auch die Suchmaschinen. Richten Sie sich also etwas danach. Wer sich die klitze kleine Zusatzarbeit macht und seine Gedankengänge unter verschiedenen  Überschriften zusammenfasst, tut einiges für den Komfort der Leser und zu guter Letzt auch für die SEO-Qualität des Textes. Sie werden sehen. Wohl mit Abstand am besten gelingen die Überschriften selbstverständlich, wenn auch diese Überschriften relevante Keywords beinhalten.

Gutes SEO in Reinkultur: Eigene Texte verschlagworten!

Die wirklich tolle und sehr einfache Möglichkeit, um Texte SEO-fit zu machen ergibt sich besonders für Blogger, denn unterschiedliche Plugins helfen hierbei, die Artikel für die Suchmaschinen zu optimieren. Das geht relativ einfach. So zum Beispiel mit der Hilfe des All-in-one-SEO-Plugin. Hierüber wird allerdings im Netz ziemlich kontrovers diskutiert. Durch Meta-Beschreibung sowie durch Schlüsselwörter macht es dieses Plugin möglich das Texte ganz gezielte Verschlagwortet werden.

Die SEO-Texte und der User-Faktor

Immer Up to date sein: Eine Qualitätsoffensive für den Leser 

Die Suchmaschinen haben es sich zum Ziel gemacht, die Inhalte für die Leser nutzbar zu machen. Das ist ein sehr großes Ziel. Google ändert permanent an den eigenen Suchalgorithmen, da die Suchenden perfekt passender Content finden sollen. Nur so kann man letztlich überzeugen. Wer also seine Leser überzeugen möchte, gibt auch vor der Suchmaschine ein recht gutes Bild ab. Und das ist ja schließlich unser Ziel. Zu guter Letzt bedeutet das SEO-Texten also auch leserfreundliches sowie vor allem qualitativ hochwertiges Schreiben.  Hier sollte man auf gute Texte wert legen. Einzigartiger sowie aktueller Inhalt ist bereits eine recht gute Basis für den Text, welcher die  Besucher begeistern soll.

Pimp my Blog: Es kommt bei einer Internetseite nicht nur auf die guten inneren Werte an

„Das Auge isst mit“! Das gilt auch für die eigene Internetseite. Der Besucher mag es gerne übersichtlich, recht gut strukturiert, jedoch auch schön präsentiert. Das kann dem Leser schon weiter helfen. Passende Bilder, weiterleitende Links zu guten Informationen, Videos und vieles mehr lassen darauf schließen, dass der Betreiber von einer Seite auf seine Besucher eingeht. Ganz nach der Devise der Besucher: Hast Du die Leser einmal auf Deiner Seite, ist Google Dein Freund.

Die User-Perspektive

So genannte Longtail-Anfragen nehmen immer mehr zu. Das bedeutet die User suchen in den Suchmaschinen immer mehr nach ganzen Sätzen oder sie tippen sogar gleich ihre Fragen in Google ein statt sich auf 1 bis 2 Keywords zu beschränken. Betrachtet man die enorme Fülle an Websites ist das eine Strategie, welche dem Suchenden gute Ergebnisse verspricht. Und die fallen nicht zuletzt auf die Suchmaschine zurück. Und das kann man sich zunutze machen, wenn man seine SEO-Texte mehr und mehr auf Longtail-Keywords optimiert sowie sich von den besonders stark umkämpften Begriffen abwendet. Nur Mut! Sogar wenn das Suchvolumen gering erscheinen mag, umschreiben die langen Keyword-Kombinationen den Text zumeist treffender. Sie bringen so auch passenderen Traffic.

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